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13.05.2011 - 40 Jahre ATLAS Radlader
Am 4. Februar 1970 vermeldete die lokale Tageszeitung: „Nach Mitteilung der Geschäftsführung der Firma F. Weyhausen & Co. Maschinenfabrik GmbH wird in dem neuen Werk Wildeshausen kurzfristig die Produktion teilweise aufgenommen. Volle Inbetriebnahme nach vollständiger Fertigstellung des Betriebes“. Die ersten orangefarbenen Atlas Radlader rollten dann bereits 1971 auf den Markt, von denen immer noch einige Modelle ihre Dienste auf Baustellen verrichten. Dr. Friedrich Weyhausen setzte von Anfang an darauf, ein hochwertiges, langlebiges und bodenständiges Produkt zu verkaufen, auf das sich Käufer wie Händler verlassen konnten. Er ging vor mit geschäftlichem Idealismus und Fantasie, sozialer Verantwortung, kaufmännischem Können sowie Glauben in und Motivation für seine Mitarbeiter. Auf diese Weise gelang es ihm, alle Klippen der Zeit zu umschiffen. So kommt es, dass heute die Atlas Weyhausen GmbH die einzig verbleibende deutsche Radlader-Produktion in Familienbesitz ist. Damit das weiterhin so bleiben kann, hatte der Firmengründer vor seinem Tod Ende 2009 verfügt, dass sein Vermögen in die Dr. Friedrich Weyhausen Stiftung einfließt, um die finanzielle Eigenständigkeit des Unternehmens auch für die Zukunft zu sichern. Am 40. Geburtstag kann das Wildeshausener Unternehmen, das 400 Mitarbeiter im Stammhaus und im Atlas Werk Kaposvár in Ungarn beschäftigt, eine stolze Bilanz vorlegen. Dreizehn verschiedene Radladertypen zwischen 2.5 bis 8.2 To Dienstgewicht werden gefertigt, dazu kommen acht unterschiedliche Modelle an Tandemwalzen und Walzenzüge zwischen 2.4 und 14.2 To Dienstgewicht. Mit der letzten Produktschiene hat man sich die Türen zu vielen internationalen Märkten geöffnet. Der Vertrieb der Atlas-Produktion erfolgt über sorgsam ausgesuchte Händler; einige von ihnen sind schon seit Anbeginn dabei. Sie alle schätzen bei ihrem Lieferanten Atlas Weyhausen, dass die sehr persönliche Betreuung und das Gespräch auf Augenhöhe eine äußerst partnerschaftliche, vertrauensvolle Beziehung darstellen. Und so können Aufsichtsrat und Geschäftsführung zum runden Jubiläum stolz verkünden, dass man für die Zukunft gut aufgestellt ist. 5/11 Die Jubiläumszeitung... The anniversary newspaper... |
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18.02.2011 - 40 Jahre ATLAS Radlader Atlas Weyhausen feiert 40 Jahre an der Visbeker Straße / Baumaschinen aus Wildeshausen in die Welt Den ganzen Artikel lesen... Quelle: Wildeshauser Anzeiger
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28.01.2011 - Unabhängig bleiben Seit wenigen Wochen hängt sie gut sichtbar im Eingangsbereich der Atlas Weyhausen GmbH in Wildeshausen: eine Gedenktafel zu Ehren des Firmengründers Dr. Friedrich Weyhausen, der Ende Dezember 2009 verstorben ist. Gestiftet hat die Tafel mit einem Reliefbilddes engagierten Baumaschinen-Experten die gesamte Belegschaft - als Dank und in Verbundenheit mit dem Firmengründers. lhm war der erfolgreiche Fortbestand und die dauerhafte Unabhängigkeit seines Unternehmens sehr wichtig. Dessen Umwandlung in eine Stiftung schien ihm der beste Weg, dieses Ziel zu erreichen. Auch in Zukunft ist nicht geplant, diesen Status der Unabhängigkeit zu ändern, wie Helmut Lorch ausdrücklich betont, der seit über zehn Jahren Geschäftsführer des Unternehmens ist. Die Maßgabe der rechtlichen und wirtschaftlichen Eigenständigkeit sei für Atlas Weyhausen klar definiert... Der ganze Artikel... Quelle: Agrartechnik Dezember 2010 |
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04.11.2010 - Gedenktafel für den Firmengründer - Dank der Belegschaft
Aus Dank und als Erinnerung ist am 04.11.2010 im Werk Wildeshausen eine von der Belegschaft der ATLAS WEYHAUSEN GMBH gestiftete Gedenktafel im Eingangsbereich angebracht worden. Sie zeigt das Profil des Gründers und langjährigen Firmeninhabers Dr. Friedrich Weyhausen, der im Dezember 2009 plötzlich und unerwartet verstorben ist. Vor seinem Tode jedoch sorgte Dr. Weyhausen für den Fortbestand seines Lebenswerkes, indem er die "Dr. Friedrich Weyhausen Stiftung" ins Leben rief, deren Aufgabe darin besteht, die Eigenständigkeit der ATLAS WEYHAUSEN GMBH auch weiterhin sicherzustellen. Anstelle seiner Person ist somit nun die Stiftung getreten. Zu diesem feierlichen Anlass hatte die Belegschaft die Familie Weyhausen eingeladen, die durch den Sohn und Stiftungsvorstand Frank Weyhausen vertreten wurde. Zusammen mit dem Ehrengast und Vertretern der lokalen Presse wurde im Kreise der gesamten Belegschaft die Tafel enthüllt. Die Belegschaft möchte mit dieser Gedenktafel ihre Dankbarkeit gegenüber Dr. Weyhausen und der Familie zum Ausdruck bringen. Man sei sich dessen bewusst, dass dieses verantwortungsvolle Handeln keine Selbstverständlichkeit sei. Neben der langjährigen Tätigkeit im Unternehmen, bei der sich Dr. Weyhausen immer wieder tatkräftig für die Eigenständigkeit des Unternehmens eingesetzt habe, sei die Gründung der Stiftung ein ganz besonderes Kennzeichen für unternehmerische Verantwortung, die in der heutigen Zeit leider nur noch sehr selten anzutreffen wäre. Das Unternehmen nahm 1971 in Wildeshausen die Produktion von Baumaschinen auf. Eine 100%-ige Tochter, das Werk KAPOS ATLAS als Lieferant für Stahlbaukomponenten mit Sitz in Kaposvar / Ungarn, kam 1989 hinzu. Heute werden über 20 verschieden Baumaschinenmodelle aus den Berei-chen Radlader und Verdichtungstechnik für den europäischen Markt produziert
Die Gedenktafel im Detail... |
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07.10.2010 - Stellungnahme der ATLAS WEYHAUSEN GMBH zu den aktuellen Ereignissen bei der Atlas Maschinen GmbH
Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat der ATLAS WEYHAUSEN GMBH aus Wildeshausen beobachten die Ereignisse und Vorgänge innerhalb der Atlas Maschinen GmbH mit den Standorten Delmenhorst, Ganderkesee und Vechta mit großer Aufmerksamkeit. Die Berichterstattung in den Medien erfordert aus unserer Sicht deshalb nochmals folgende Feststellung: Um jegliche Verwechslung auszuschließen weisen wir aus Wildeshausen darauf hin, dass das Familienunternehmen ATLAS WEYHAUSEN GMBH seit der Gründung eigenständig ist und durch die „Dr. Friedrich Weyhausen Stiftung“ bleiben wird. Somit kann das Wildeshauser Unternehmen in keiner Weise mit der Atlas Maschinen GmbH in Verbindung gebracht werden, ganz besonders nicht im Zusammenhang bezüglich der aktuellen Ereignisse rund um die Geschäftsleitung und Belegschaft innerhalb der Atlas Maschinen GmbH. Das Wildeshauser Unternehmen blickt zudem auf eine langjährige und durchgängige, sowie vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Geschäftsleitung und Betriebsrat zurück.
Die ATLAS WEYHAUSEN GMBH und die 100%ige Tochter KAPOS ATLAS mit Sitz in Kaposvar / Ungarn produziert und vertreibt Baumaschinen unter dem Namen „ATLAS“ über ein flächendeckendes Händlernetz in Europa und beliefert große Handelsorganisationen in weiteren Märkten. Zum Lieferprogramm gehören 14 Radlader in der Größenklasse von 0,3 m³ bis 1,5 m³ Standardschaufelinhalt und Verdichtungsgeräte von 2,4 to. – 14 to. Dienstgewicht.
Download der Pressemitteilung
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16.06.2010 - Prächtige Stimmung auf der bauma 2010
Der Vulkan Eyjafjallajölull mühte sich mächtig und sorgte exakt zur bauma 2010 für ein Flugverbot über ganz Europa. Die Folge war das Fehlen zahlreicher internationaler Gäste und ganzer Standbesatzungen aus Übersee. Trotzdem war die Messe eine rundum gelungene Veranstaltung, denn was von vielen nach dem Krisenjahr 2009 erhofft wurde, ist tatsächlich eingetreten. Die bauma gab die notwendigen Impulse für die ganze Baumaschinenbranche uns sorgte für gut gefüllte Auftragsbücher. Das Fazit nach einer Woche Messestress bei hervorragenden Wetter war pure Zufriedenheit bei Händlern und Herstellern. Auch auf dem ATLAS - Stand im Freigelände F8/802 waren die Gäste, Geschäftsleitung, Standpersonal und Serviceteam mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden. Für die Infrastruktur sorgte wie immer unser langjähriger Messebau - Partner Schendel & Pawlazcyk, das Serviceteam wurde traditionell von der Fa. MKS gestellt. Beide Firmen haben dazu beigetragen, dass unsere Gäste sich in München sehr wohlgefühlt haben. |
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24.03.2010 - Dr. Weyhausen Stiftung garantiert sichere Zukunft Bei der F. Weyhausen GmbH & Co. KG ist seit Dezember 2009 an Stelle der bisherigen Kommanditisten nun die „Dr. Friedrich Weyhausen Stiftung“ getreten. Durch diesen Schritt wurde seitens des verstorbenen Dr. Weyhausen sichergestellt, dass sein Wunsch, die F. Weyhausen GmbH & Co. KG langfristig eigenständig und unabhängig zu erhalten, garantiert wird. Ein nach den Vorstellungen des Firmengründers berufener Stiftungsvorstand ist nun das höchste Organ für die Unternehmensgruppe. Der heutige Baumaschinenhersteller F. Weyhausen entstand 1965 nach einer Neuausrichtung der H. Weyhausen KG aus Delmenhorst. Bis 2001 waren die beiden rechtlich voneinander völlig unabhängigen Unternehmen unter dem Namen „ATLAS“ erfolgreich gemeinsam aufgetreten. Die F. Weyhausen GmbH & Co. KG ist seit der Gründung bis heute trotz aller Veränderungen beständig im Familienbesitz und tritt eigenständig am Markt auf. Somit ist das Unternehmen in keiner Weise von den Veränderungen um die Terex - Standorte betroffen. Mit großem Interesse beobachtet man in Wildeshausen die Ankündigung, dass man zum alten Namen und Logo „ATLAS“ und zur orangen Farbe beim Bagger- und Kranhersteller in Ganderkesee und Delmenhorst zurückkehren wolle. Der Name ATLAS wird durch die angekündigte Neuausrichtung wieder mehr in den Vordergrund treten. Produkte mit diesem Markenzeichen haben bei der Kundschaft eine hohe Akzeptanz. F. Weyhausen GmbH & Co. KG Maschinenfabrik |
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08.01.2010 - Trauer um Dr. Friedrich Weyhausen Tief betroffen nahmen Geschäftsführung und Belegschaft der F. Weyhausen GmbH & Co. KG aus Wildeshausen die Nachricht vom plötzlichen Tode des Firmeninhabers und Vorsitzenden des Beirates Dr. Friedrich Weyhausen auf. Er verstarb am 28.12.2009 und wurde bereits im engsten Familienkreis beigesetzt. Dr. Weyhausen gründete die Firma F. Weyhausen & Co. Maschinenfabrik GmbH 1965 mit der Eröffnung des Werkes Westerstede, wo bis zum Jahre 2000 Containerwechselsysteme gefertigt wurden. Am 15.10.1970 kam der Standort Wildeshausen hinzu und man begann mit der Produktion von kompakten Radladern. Direkt nach der Grenzöffnung erwarb Dr. Weyhausen ein Unternehmen aus Ungarn, welches unter dem Namen KAPOS ATLAS bis heute Stahlbaukomponenten für ATLAS Weyhausen und andere europäische Hersteller fertigt. Bis zum Jahre 2004 war Dr. Weyhausen aktiv in die Geschäftsführung des Unternehmens eingebunden. Zuletzt war er in beratender Funktion tätig, indem er als Vorsitzender des Beirates zum Wohl des Unternehmens entscheidend mitwirkte. Die Produkte aus Westerstede und Wildeshausen wurden zunächst nur auf dem deutschen Markt und den angrenzenden Nachbarländern über Händler und Niederlassungen vertrieben. Heute erstreckt sich das Händlernetz des Wildeshauser Herstellers über ganz West- und Osteuropa, sowie den USA. Das aktuelle Programm unter dem Markennamen ATLAS Weyhausen umfasst Radlader, sowie Vibrationswalzen und Tandemwalzen für den Wege- und Straßenbau. An der derzeitigen Ausrichtung und zu der aktuellen Marktpräsenz des Unternehmens hat Dr. Weyhausen einen großen Anteil beigetragen. Wildeshausen, Januar 2010 |
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20.11.09 - F. Weyhausen GmbH & Co. KG auf der BAUMA 2010 Die BAUMA 2010 rückt näher. Vom 19. - 25. April 2010 präsentiert sich ATLAS Weyhausen wieder auf der internationalen Leitmesse. Sie finden uns wie immer im Freigelände F8 -802/1 am gewohnten Platz. Wir würden uns freuen Sie dort begrüssen zu können. F. Weyhausen GmbH & Co. KG |
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05.05.09 - Hybrid - Portierung auf das Modell ATLAS AR 60 Die vielversprechenden Ergebnisse mit Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch von bis zu 30 % im Personen- und Nutzfahrzeugbereich bei gleichzeitiger Reduzierung des CO2 - Ausstoßes führte zu der Überlegung, die Hybrid – Technologie auch bei Baumaschinen anzuwenden. mit der Vorstellung eines Hybrid - Antriebs für einen Atlas – Radlader AR 65 setzten die Projektpartner Deutz AG , Linde und Atlas Weyhausen auf der Bauma 2007 in München ein deutliches Zeichen bei alternativen Antrieben von Baumaschinen. Diese Technologie wurde mittlerweile weiterentwickelt und auf das Modell AR 60 portiert. Der AR 60 Hybrid wird als weiterführende Studie auf der Intermat 2009 in Paris zu sehen sein. Dieses zweite Hybridgerät zeigt, dass die Projektpartner sich auf einem guten Weg zum Seriengerät befinden. Das Ziel ist es zur nächsten Abgasgesetzstufe in 2012 einen Serienradlader mit Hybridantrieb in der Klasse bis 37 KW darstellen zu können. Auch bei diesem Radlader handelt es sich um ein sogenanntes „mildes“ Hybridsystem. Hierbei wird eine E-Maschine in den Dieselmotor integriert. Der Rotor der E-Maschine ersetzt das Schwungrad des Dieselmotors, der Stator der E-Maschine wird in das Schwungradgehäuse eingebaut. Die Verstellung der Fahrpumpe erfolgt über ein elektronisches Steuergerät. Dieser Aufbau ermöglicht es den Dieselmotor im optimalen Kraftstoff- Leistungskennfeld ..... mehr... |
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05.05.2009 - Erstauftritt in Frankreich - Atlas stellt AR 40 vor Auf der Intermat 2009 stellte Atlas Weyhausen und der französische Vertriebspartner Ets. Payen et Cie. einen neuen kompakten Radlader vor. Der Serienstart des AR 40 ist für den Herbst 2009 geplant. Mit einer Nutzlast auf Palette von 1.500kg und einem Dienstgewicht von 3200 kg schließt dieses Gerät damit die Lücke zwischen dem AR 35 Super und dem AR 50. Das Standardschaufelvolumen nach SAE beträgt 0,5 m³. Der AR 40 verfügt über einen Perkins Dieselmotor Typ 403 D-15 mit 29,4 kW (40PS) bei 2.800 U/min und einen kräftigen Hydrostatikantrieb. Auch die Hub- und Schubkräfte (2.340daN resp. 2.740daN) können sich sehen lassen und mit den hohen Reißkräften von 3.170 daN bietet diese Maschine dem Betreiber vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Die Gerätebreite weist inklusive Reifen 15.5/55 R 18 1500mm auf, jedoch lässt sich auf Wunsch auch die Größe 11.5/80-15.3 MPT aufziehen. Die +/- 12° Knickpendelung im Hinterwagen sorgt für eine bodenschonende Fahrweise. Ein sehr solides Hubwerk mit Z-Kinematik mit geschützter, neu überarbeiteter hydraulischer Schnellwechseleinrichtung sorgt für den zügigen Austausch aller Anbauwerkzeuge. Dieser Radlader bietet sich an für Einsätze in engen Baustellenbereichen, im Garten- und Landschaftsbau, aber auch in der Landwirtschaft. |
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25.09.2008 -Messestand ATLAS Weyhausen GALA BAU 2008
Die Fachmesse GALA - BAU 2008 in Nürnberg fand wieder einmal großen Anklang bei den Besuchern. Besonders in den Hallen 6, 7 und 7A war das Interesse an den dort ausgestellten Baumaschinen für den Garten- und Landschaftsbau überwältigend. Auch auf dem ATLAS - Stand traffen sich neugierige Kunden mit engagierten ATLAS - Vertragshändlern, um sich über Produktneuheiten zu informieren, oder einfach bestehende Kontakte zu pflegen . Nach vier Tagen positiven Messestress endete die Messe sehr zufriedenstellend für das Unternehmen F. Weyhausen. Unsere besonderer Dank gilt den Hostessen der Fa. MKS, die wie immer souverän und charmant die Gäste mit Speisen und Getränken versorgten. Gleiches gilt für unser Messebauunternehmen Schendel & Pawlaczyk. Der Stand war wieder einmal gediegen und professionell.
ATLAS Weyhausen Stand 7-429 |
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05.09.2008 - Atlas Weyhausen: Walzen erweisen sich als „exzellenter Türöffner“
Wildeshausen. – „Wir sind seit über 30 Jahren Maschinenbauer und wollen das auch künftig bleiben“, betonte nicht ohne Stolz Helmut Lorch, Vorstand der F. Weyhausen AG & Co.KG, in einem Gespräch mit der Allgemeinen Bauzeitung am Unternehmenssitz in Wildeshausen. Der norddeutsche Baumaschinenhersteller hat sich als eigenständiger Mittelständler in der Branche nicht nur als Produzent von kompakten Radladern einen Namen gemacht, sondern bietet seit einigen Jahren auch Walzenzüge in den Gewichtsklassen von 2,4 bis 14 Tonnen an. Nach der Übernahme des Baggerherstellers Atlas Weyhausen GmbH Delmenhorst endete die langjährige Zusammenarbeit abrupt und es war klar, dass man allein mit Radladern die Märkte nicht ausbauen konnte. Deshalb suchte der Maschinenbauer nach neuen Produktionsfeldern. Man sei in der Erdbewegung zu Hause, deshalb habe man sorgfältig nach einem weiteren Produkt Ausschau gehalten, um das bestehende Programm sinnvoll zu ergänzen. Erdbewegung und Erdverdichtung ist auch das Hauptgeschäft unserer Händler. Daher war klar, dass man sich nicht außerhalb dieses Anwendungsbereiches umsehen werde. So kaufte man das Know-How der Firma Protec im Herbst 2004. Mit den als robust und leistungsfähig geltenden Walzenzügen öffneten sich bald Märkte, die auch für Radlader von Bedeutung sind. Lorch: „Wir sind sehr zufrieden mit dieser Entwicklung. Erdbau und Verdichtung werden auch künftig unsere Themen bleiben. Dass diese Strategie richtig ist, bestätigen uns mittlerweile weltweit unsere Händler. Die Walzenzüge haben uns bestimmte Märkte erst eröffnet.“ 2007 kamen zu den Walzenzügen noch kleine Tandemwalzen hinzu, die neben der neuen Walzenzuggeneration zur bauma 2007 in München große Beachtung fanden. Der Atlas-Vorstand verwies auf die ausgereifte Technik der Walzen, die sich bereits beachtlich auf den verschiedenen Exportmärkten behauptet haben. „Nach der Übernahme haben wir die Walzen komplett überarbeitet. Heute ist sie ein reines Atlas-Produkt.“ Hinter- und Vorderwagen seien neu entwickelt worden. Man habe einen komplett neuen Antriebsstrang installiert und die neue Kabine sorge für optimale Arbeitsbedingungen. Verfeinert wurde, so Lorch, auch die Vibration: „Statt – wie andere Hersteller - zur Erzeugung der Vibration Elektronik und kreisende Gewichte einzusetzen, haben wir eine ganz einfache Methode angewendet: Kleine Graphit-Stahlkugeln in einem hermetisch abgeschlossenen Zylinder, der sich auf der Achse der Bandage befindet, erzeugen je nach Rotationsrichtung verschiedene Amplituden. Für lange Wartungsintervalle garantieren große, im Ölbad geschmierte Außenlager. Durch die spezielle Konstruktion entfallen notwendige Zugriffe auf schwer zugängliche Lagerstellen“. Mit den Walzenzügen sei man beispielsweise in Österreich oder auch in Südafrika sehr präsent, wo diese Produkte aus Wildeshausen von Bell unter dem eigenen Namen vertrieben werden. Russland, Bulgarien und die Türkei gehören ebenfalls zu ...
Quelle: Allgemeine Bauzeitung Ausgabe 36 / 2008 Mehr... |
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14.08.2008 - ATLAS Weyhausen auf der GALA-BAU 2008: Nürnberg 17.09.08 - 20.09.08 - Halle 7, Stand 7-429
Drei auf einen Streich – Atlas Weyhausen schnürt ein Paket für den Galabauer
Mit dem Modell AW 240 mit 33,6 PS (22,5kW) kommt die kleinste der drei Tandemwalzen erstmals nach Nürnberg. Ausgerüstet mit einem Deutz Dieselmotor Typ D 2011 L21 mit hydrostatischem Fahrantrieb gehören weiterhin zur Serienausstattung ein hydrostatischer Vibrationsantrieb mit zwei Frequenzen für beide Bandagen, deren vordere auch einzeln angesteuert werden kann. Als hilfreich erweist sich, dass der Vibrationsantrieb erst zugeschaltet wird, wenn sich die Tandemwalze im Vortrieb befindet. Damit ist eine gleichmäßige Verdichtung des Bodens gewährleistet. Der 210-l-Wassertank versorgt die Druckberieselung mit Intervallschaltung und ermöglicht so ein langes Arbeiten am Stück. Eine geringe Bandagenbreite von lediglich 1.000mm und eine Gesamtlänge von 2.670mm lassen einen Einsatz auch im engen Umfeld zu. Der AR 35 Super zeigt sich auf der GaLaBau in Agrarausrüstung mit Dunggabel und Traktorbereifung von 31x15.5-15, mit der er eine optimale Bodenhaftung erhält. Durch die +/- 12° Knickpendelung im Hinterwagen wird eine Boden schonende Fahrweise erreicht. Die Gesamtbreite von nur 1.350mm erlaubt das Befahren von Gehwegen und mit dem klappbaren Überrollbügel (1.900mm) kann sich der Fahrer bequem durch schmale und niedrige Durchfahrten in Gärten und Anlagen bewegen. Als Motor weist das Gerät einen Perkins Dieselmotor Typ 403D-15T auf, der über 40PS (29.4kw) verfügt. Ein kraftvoller Hydrostatikantrieb, beeindruckende Hub- und Schubkräfte (1.600 daN resp. 2.300 daN) gepaart mit hoher Reißkraft (2.430 daN) machen aus dem Atlas AR 35 Super einen vielseitig einsetzbaren Radlader. Darüber hinaus ermöglicht das sehr solide, parallel geführte Hubwerk mit geschützter hydraulischer Schnellwechseleinrichtung einen zügigen Austausch aller Anbauwerkzeuge. Als drittes Gerät, das für den Garten und Landschaftsbau von Interesse ist, bringt F. Weyhausen GmbH & Co. KG den AR 65 Super mit einer 4-in-1-Schaufel mit. Da dieser auch zur neuen Generation der Atlas Radlader gehört, die im vergangenen Jahr in München vorgestellt wurde, verfügt die Maschine über einen neuen Deutz Dieselmotor vom Typ TD 2011 L04 (COM 3A) in Verbindung mit einer vollständig überarbeiteten Hydraulikanlage mit Innenzahnradpumpe. Der Allrad - Radlader mit 70 PS (51,3kW) wird hydrostatisch angetrieben, der erste und zweite hydraulische Gang sind unter Last schaltbar, ebenso wie die Vorwärts-/Rückwärtsfahrt. Die robuste und kraftvolle Z - Kinematik verfügt über eine hohe Reißkraft. Eine hydraulische Schnellwechsel-vorrichtung ist ebenso selbstverständlich wie die automatische Schaufelrückführung in Grabstellung.Einfache Handhabung gepaart mit großer Leistungsfähigkeit machen die Vorteile aller Atlas Maschinen aus, denn auch ungeübte Fahrer sollen innerhalb kürzester Zeit sicher damit umgehen können. |
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13.08.2008 - Radlader mit hydrostatischem „Drive“ LinDrive-Antriebskonzept im Atlas AR 65 von Weyhausen Mit dem Atlas AR 65 hat Weyhausen einen Radlader vorgestellt, der das Zeug zum Erfolgsmodell hat. Er überzeugt durch ein modernes Design, durchdachte Ergonomie und ein Antriebskonzept, das hohe Dynamik mit präziser Manövrierfähigkeit verbindet. Der hydrostatische Antrieb mit der dieseldrehzahlgeregelten Axialkolbenpumpe HPV 55-02 CA und dem Axialkolbenmotor HMV 105-02 EH1P CA von Linde Hydraulics hat daran maßgeblichen Anteil. Wer einem Radlader bei der Arbeit auf der Baustelle zuschaut, bemerkt schnell, dass die Fahrfunktion integraler Bestandteil der Arbeitsfunktion ist und dass die Antriebe hier Großes leisten. Der Fahrer startet die Maschine, beschleunigt, senkt die Schaufel und fährt mit voller Leistung ins Haufwerk. Der Radlader wird durch das Material abgebremst, der Fahrer reversiert und hebt zugleich die Schaufel an, um das Baumaterial wiederum mit voller Leistung und häufig im Rückwärtsgang zum Bestimmungsort zu fahren. Dieser außerordentlich dynamische Arbeitsablauf... (Quelle: O+P 8/2008)
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21.12.2007 - F. WEYHAUSEN hat seinen eigenen Stil und fährt gut damit!
Kraftvoll im Antrieb, ausgereift in der Technik, erstklassig im Bedienungskomfort und unkompliziert in der Wartung beschreibt der Baumaschinenhersteller Atlas Weyhausen seine Geräte. Was sich hinter dieser Werbung verbirgt wollten wir bei einem Firmenbesuch herausfinden. Das Unternehmen F. Weyhausen AG & Co. KG, ansässig in Wildeshausen, produziert und vertreibt unter dem Namen ATLAS Weyhausen kompakte Radlader und Verdichtungstechnik für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche. Die markanten Atlas - Geräte kommen als verlässliche Baumaschinen weltweit zum Einsatz: im Bauhauptgewerbe, Garten- und Landschaftsbau, in der Landwirtschaft, beim Materialumschlag oder auch im Recyclingbereich. Um wettbewerbsfähig zu sein wurde bereits 1989 ein Werk in Ungarn übernommen, in dem rund 230 Beschäftigte alle Stahlbauarbeiten erledigen.
Als eigenständiges deutsches Traditionsunternehmen des Mittelstands wurde F. Weyhausen lange Zeit verkannt. Durch den gleichen Produktnamen „Atlas“ wurde wurde das Unternehmen häufig mit der Atlas Weyhausen GmbH aus Delmenhorst, dem Baggerhersteller, in einen Topf geworfen. Nach dessen Übernahme und vollzogener Namenskorrektur durch Terex fährt F. Weyhausen aus Wildeshausen nun in einem ruhigeren Fahrwasser. Und gibt Gas. Die beeindruckenden Auftritte auf den zwei zurückliegenden Bauma - Ausstellungen in München, die Präsentation der Marke „Atlas“ mit den Radladern und den Walzenzügen sowie als Highlight die Vorstellung des ersten funktionsfähigen Hybrid-Radladers aus eigener Entwicklung machen die Stellung des Unternehmens unter den Baumaschinenherstellern... (Quelle: BI BAUMAGZIN Ausgabe 12/2007 Redakteur Peter Aldiek) Mehr... |
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 18.09.2007 - Nordbau 2007: Der Hybrid-Antrieb für die Baustelle Neumünster – "Radlader fahren ist gar nicht so einfach, wie es aussieht", sagt Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher, bevor er bei strömendem Regen in die Baumaschine steigt. Er habe schon einmal einen Radlader gesteuert, allerdings ohne Hybridmotor. Walter Burow, Ingenieur der Firma Deutz, erklärt am Rande der NordBau in Neumünster, wie es geht: "Der gelbe Knopf am Joystick ist der Rückwärtsgang, mit dem blauen geht es wieder vorwärts." Mit Artur Gabriel, Chefentwickler bei Atlas Weyhausen, hat er in fünfeinhalb Monaten den Prototyp AR-65-H realisiert. Sein Clou: Durch die Kombination eines Diesel- und Elektromotors teilt sich die Leistung der Maschine auf zwei Antriebe auf: Statt 53,5 Kilowatt allein vom Dieselmotor, kommen hier 36,9 Kilowatt von der Vierzylinder-Diesel und 30 Kilowatt von der Elektroquelle. "Das spart mindestens 20 Prozent des Kraftstoffes ein", sagt Burow. Was in der Pkw-Industrie längst keine Neuheit mehr ist, führen Deutz und Atlas Weyhausen nun in den Baubereich ein. Sie reagieren damit auf zwei Sorgenkinder der Branche, die viel Geld in den Betrieb von Maschinen investieren muss: Abgasemission und Kraftstoffverbrauch. "Die Motorenwettbewerber interessieren sich sehr für unseren Hybridmotor", sagt Burow. Wegen der strengeren Emissionswerte sei die Tendenz da, kleinere Motoren einzusetzen. Wer da Diesel und Elektrizität kombiniert, büßt keine Leistung ein. "Eine schöne Idee", meint von Boetticher und lässt den Radlader in den Leerlauf gleiten. Die Maschine geht aus. "Ich hab ihn jetzt nicht abgewürgt", verteidigt sich der Minister und Burow erklärt: "Das System erkennt den Leerlauf und schaltet automatisch aus, bei Betätigung eines Hebels springt der Lader dank des E-Motors sofort wieder an." Laut Burow sind Baumaschinen in 15 Prozent ihrer Betriebszeit im Leerlauf, weil sie andere Arbeitsvorgänge abwarten müssten. Mitte 2010 soll nach Angaben von Deutz der Hybridantrieb für Bagger, Radlader und Gabelstapler in Serie gehen. "Bei guter Pflege hält die Batterie acht bis zehn Jahre", sagt Burow. Ein so ausgestatteter Radlader koste 15 bis 20 Prozent mehr als herkömmliche Modelle, rentiere sich aber im Laufe derZeit.
Quelle: Nicole Serocka und Esther Alves ( Kieler Nachrichten vom 18.09.2007 )
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29.06.2007 - Erster Hybrid-Antrieb für Baumaschinen: Innovation von DEUTZ und WEYHAUSEN
Die Unternehmen ATLAS und Deutz zeigten auf der BAUMA 2007 die erste Baumaschine mit Hybridtechnologie. Erste Informationen erhalten Sie hier: http://www.bauforum24.tv/index.php?site=playmovie&movieid=109
Mit der Vorstellung eines Hybrid-Antriebs für einen Radlader von WEYHAUSEN setzte die DEUTZ AG, Köln, auf der bauma 2007 in München erneut Maßstäbe bei Antrieben von Baumaschinen. Mit diesem weltweit ersten Projekt, das in enger Zusammenarbeit mit HEINZMANN und WEYHAUSEN durchgeführt wird, wollen die Projektpartner neue, zukunftweisende Antriebslösungen vorstellen. Die bislang bekannten Hybrid-Antriebe von Personen- und Nutzfahrzeugen zeigen vielversprechende Ergebnisse mit Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch bis zu 30 Prozent. Dieses Potential soll künftig mit DEUTZ Hybrid-Antrieben in Baumaschinen genutzt werden. Vor dem Hintergrund der Forderungen nach einer Begrenzung der CO2-Emission könnten Hybrid-Antriebe einen nennenswerten Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes leisten.
Hybride Antriebssysteme bestehen im Regelfall aus einem Verbrennungsmotor, konventionellen Antriebselementen wie Getriebe, Achsen und Hydraulikanlage, mindestens einer Elektro-Maschine (Motor-Generator), einer Leistungselektronik und einer Hochleistungsbatterie.
Im Betrieb als Motor entnimmt die E-Maschine Leistung aus der Batterie und führt sie dem Antriebsstrang zu. Im umgekehrten Fall, im Betrieb als Generator, entnimmt die E-Maschine Leistung aus dem Antriebsstrang und lädt die Batterie wieder auf. So können Leistungsspitzen aus der Batterie abgedeckt, der Verbrennungsmotor kleiner ausgeführt und im optimalen Arbeitspunkt betrieben werden. Das Ergebnis ist ein wesentlich verbesserter Wirkungsgrad des Antriebssystems.
Mit dem ersten Schritt werden DEUTZ und WEYHAUSEN auf der bauma ein sogenanntes „mildes“ Hybridsystem vorstellen, bei dem ein Motor-Generator in den Antriebsstrang zwischen Dieselmotor und Hydraulikpumpe eingebaut wird. Derartige Systeme erzielen Kraftstoffeinsparungen zwischen 10 und 20 Prozent.
Zum Einsatz kommt ein DEUTZ Vierzylinder-Dieselmotor der Baureihe 2011 mit einer Leistung von 36,9 kW bei einer Drehzahl von 2100 min-1. An Stelle des Schwungrads und des Schwungradgehäuses wird eine sehr kompakte, leistungsfähige E-Maschine eingebaut. Der Wirkungsgrad dieser permanent-erregten Synchronmaschine liegt deutlich über 90 Prozent. Aufgrund der hohen Leistungsdichte werden E-Maschine und Leistungselektronik mit Öl gekühlt. Die Nennleistung der E-Maschine beträgt 10 kW, die Spitzenleistung 30 kW.
HEINZMANN, ein bekannter Hersteller von Motorregelsystemen und seit Jahrzehnten Lieferant und Partner von DEUTZ, entwickelt und fertigt die E-Maschine und die Leistungselektronik. Aufgrund des modularen Konzepts können diese Komponenten auch in anderen Geräten eingesetzt werden.
Der Einbau des Hybrid-Antriebs in den Radlader gestaltet sich problemlos, da der Dieselmotor mit integrierter E-Maschine nur unwesentlich länger ist als der ursprüngliche Dieselmotor. Als Energiespeicher dient eine Li-Ion Batterie die von Axeon nach Spezifikation von DEUTZ und WEYHAUSEN speziell für dieses Projekt entwickelt und gefertigt wird.
In der ersten Ausbaustufe des Hybrid-Antriebs werden folgende Systemfunktionen realisiert:
- Start und Stopp: Automatischer Motorstopp in den Leerlaufphasen, automatischer Motorstart, wenn der Betrieb fortgesetzt werden soll, der übliche Anlasser entfällt.
- Power-Boost: Bei Leistungsspitzen wird die E-Maschine zugeschaltet.
- Batterie laden: Hat der Dieselmotor einen Leistungsüberschuss, kann die E-Maschine im Generatorbetrieb die Batterie laden.
- Rekuperation: Ein Teil der Bremsenergie wird von der E-Maschine in die Batterie zurückgespeist.
Eingebaut und erprobt wird dieses System in einem WEYHAUSEN-Radlader vom Typ ATLAS AR 65-Hybrid. In dieser Entwicklungsstufe des Antriebs erfolgen alle maschinenseitigen Antriebe noch hydraulisch. Im nächsten Schritt soll der Antrieb des Radladers zu einem Voll-Hybrid-System ausgebaut werden. Dann kann zusätzlich zu den oben genannten Funktionen zeitweise ein rein elektrischer und damit emissionsfreier Betrieb realisiert werden.
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29.06.2007 - AGT überzeugte in 2.430m Höhe Die Gäste aus Kommunalbetrieben und Lohnunternehmen staunten nicht schlecht, als sie kürzlich auf der Großglockner Hochalpenstraße einen Atlas Radlader beim Schneeräumen im Einsatz sahen. Firma Kahlbacher, Spezialist aus Österreich für Schneeräumtechnologie, wollte den Interessenten ihre neuesten Entwicklungen an Frässchleudern, Schneefräsen und Seitenschleudern im Einsatz präsentieren. Diese sollten an verschiedenen Trägermaschinen in den PS-Klassen von 80 bis 580 ihre Funktionalität beweisen. Der Atlas AGT, eine Sondermaschine aus dem Hause F. Weyhausen AG & Co. KG, der auf der Bauma in München ein überaus großes Interesse erweckte, war mit 81PS bei 2.600 U/min das kleinste Vorführgerät. Für diese Veranstaltung hatte der deutsche Hersteller den AGT, (der auf einem Atlas AR 65 Super aufgebaut ist), mit einer Frässchleuder von 650 mm Trommeldurchmesser und 2.200 mm Arbeitsbreite und einem Verladekamin ausgestattet. Zunächst gab es ein wenig Skepsis bei den über 500 internationalen Gästen, ob diese Maschine wohl wirkungsvoll mit diesem Anbauwerkzeug den Schnee würde räumen können. Aber das AGT - Kraftpaket überzeugte die Zuschauer sehr schnell von seiner Leistungsfähigkeit. Möglich wird diese durch die in diesem Sondergerät eingebaute optionale High-Flow-Hydraulik, die unabhängig zur normalen Hydraulik eine hydraulische Leistung von 120 l/min Durchflussmenge bei 210 bar Arbeitsdruck liefert. Da die Hubwerkshydraulik lastunabhängig vom Leistungsbedarf des Anbauwerkzeugs arbeitet, lässt sich dieses jederzeit neu positionieren. Der AGT, der alle Qualitätsmerkmale eines Atlas Radladers in sich vereint, wurde konzipiert, um überall dort als Allrounder zum Einsatz zu kommen, wo neben einem konventionellen Radlader zusätzlich Anbauwerkzeuge mit hoher Leistungsaufnahme verwendet werden, wie bei Kommunalbetrieben, im Garten- und Landschaftsbau aber auch in der Forst- und Landwirtschaft. Mechanisch angetriebene Anbauwerkzeuge lassen sich am Heck über eine hydraulisch verstellbare 3-Punkt-Aufnahme der Kat. II aufnehmen, die dann über eine patentierte hydrostatisch betriebene Zapfwelle angetrieben werden.Auch auf der ‚Demopark’ in Eisenach konnten sich die Besucher diese vielseitige Maschine ansehen. 5/07 |
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06.06.2007 - ATLAS auf der BAUMA 2007 in München Als „sehr erfolgreich“ bezeichnete Helmut Lorch, Vorstand von Atlas Weyhausen, den Auftritt des Wildeshauser Unternehmens bei der Münchener „bauma 2007“, der Internationalen Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte, die nach Angaben Lorchs gleichzeitig auch „die größte Messe der Welt ist“. Auf einem Stand mit einer Fläche von etwa 1000 Quadratmetern zeigten die Wildeshauser erstmals ein Produkt, das voraussichtlich in drei Jahren serienreif sein soll: einen Hybrid-Radlader, der gemeinsam mit der Kölner Deutz AG entwickelt wurde und der die Emissionen sowie den Kraftstoffverbrauch deutlich reduzieren soll. „Mit dieser Produktentwicklung sind wir federführend auf der Welt“, meint Lorch. In München zeigte das Wildeshauser Unternehmen außerdem das neu überarbeitete Walzenprogramm, für das sich vor allem Händler aus dem mittleren Osten, aus Fernost, Australien und Neuseeland interessierten, sowie das komplette Radlader-Programm mit den neuen, abgasreduzierten Dieselmotoren (Com3), das nach dem Sommer in Serie geht. |
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18.09.2006 - AGT auf der GALA BAU 2006 Der Baumaschinenhersteller F. Weyhausen AG & Co. KG hat sein bestehendes Maschinenprogramm um ein weiteres Gerät erweitert. Auf der GALA - BAU 2006 in Nürnberg (13.09 - 16.09.2006) wurde der AGT erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Gezielt wurde der Stand vom Fachpublikum angesteuert, um sich dort umfassend zu informieren. Der Verlauf der Messe war für F. Weyhausen und die deutschen Händler sehr erfolgreich, erstmals wurde auch der neue Firmenauftritt gezeigt. Die GALA BAU 2006 war für das Unternehmen der Start einer wichtigen Phase von Neu- und Weiterentwicklungen, deren Abschluß in München auf der Leitmesse BAUMA im April 2007 zu sehen sein wird. Als besonders Schmankerl konnte die Messe Nürnberg mit 53000 registrierten Fachbesuchern einen Besucherrekord vermelden. Bei der Neuentwicklung handelt es sich um den Atlas AGT. Dies ist ein Geräteträger der über seine Radladerfunktionen hinaus als Antriebsplattform für Hochleistungsanbauwerkzeuge dienen soll. Interessant wird diese Maschine besonders für Anwender, die zur Ausführung ihrer Arbeiten einen vollständigen Radlader benötigen, aber auch gezwungen sind zusätzlich Maschinen vorzuhalten, um Anbauwerkzeuge mit hoher Leistungsaufnahme zu betreiben. Man fokussiert dabei die Bereiche Kommunalbetriebe, den Garten-Landschaftsbau sowie die Land- und Forstwirtschaft. Für die genannten Einsatzbereiche ist die Basismaschine Atlas AR 65 ausgestattet mit einem 59,5 kW / 81PS Motor, um ausreichend Antriebsleistung für jegliche Art von mechanisch oder hydraulisch betriebenen Werkzeugen bereitzustellen. Zum Betrieb von Anbauwerkzeugen am Heck der Maschine steht ein Zapfwellenantrieb zur Verfügung. Die hydrostatisch betriebene Zapfwelle arbeitet mit 540 U/min. Für diesen Hochdruckantrieb besitzt ATLAS Weyhausen ein Patent. Um Werkzeuge aufzunehmen, verfügt der AGT über eine hydraulisch verstellbare 3-Punkt-Heckaufnahme der Kategorie II. Zum Betrieb von leistungsstarken Anbauwerkzeugen am vorderen Hubwerk steht die Hi-Flow Hydraulik zur Verfügung. Hiermit lässt sich unabhängig zur normalen Hydraulik für den Hubwerksbetrieb eine hydraulische Leistung von 120L/min Durchflussmenge bei 210bar Arbeitsdruck an zwei Schnellwechselkupplungen abnehmen. Verriegelt werden die Werkzeuge an der hydraulischen Schnellwechseleinrichtung. Da die Hubwerkshydraulik lastunabhängig vom Leistungsbedarf des Anbauwerkzeugs arbeitet, kann das Werkzeug jederzeit neu positioniert werden. Mit dem AGTkommt ein vollwertiger Radlader auf den Markt - mit allen Atlas typischen Ausstattungen und Funktionen - der uneingeschränkt seinen Dienst als Radlader verrichtet und darüber hinaus mit seinen Leistungsantrieben auch Anbauwerkzeuge mit hohem Kraftbedarf sicher antreibt. |
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13.12.2005 - Neue Märkte, neue Chancen Der Radlader-Spezialist Atlas Weyhausen sieht optimistisch in die Zukunft: Der Wettbewerb ist hart, aber der Markt für kompakte Radlader ist in Deutschland stabil und zieht im Export an. Mit einem neuen Walzenprogramm erobert das Wildeshausener Traditionsunternehmen ganz neues Terrain. Mehr |
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08.12.2005 - Gut platziert als Allrounder Im Garten- und Landschaftsbau fallen das ganze Jahr über Arbeiten an - da bedarf es zuverlässiger wie leistungsfähiger Geräte, um den 12-Monats-Turnus störungsfrei ablaufen zu lassen. Neben Minibaggern, Staplern und Containerwechselsystemaufbauten kommen bei der Firma Gebrüder Heitmann, Garten- und Landschaftsbau, seit vielen Jahren bereits Atlas Radlader zum Einsatz. ‚Wir sind schon sehr früh mit Atlas Radladern in Berührung gekommen, bedingt durch den Händler vor unserer Haustür. Da hatten wir sozusagen den Service und alles was dazu gehört im Betrieb’, erzählt Uwe Heitmann. ‚Die Firma Seemann verkaufte uns unseren ersten Radlader, einen 46C, im Jahre 1988, und später kam das Modell AR 82E dazu. Die haben uns nie wirklich im Stich gelassen’. Mehr |
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08.12.2005 - Zwei Anlässe miteinander verbinden Zu Beginn dieses Monats konnte die Firma ATLAS Seemann in Ganderkesee an der Elly-Beinhorn-Straße eine weitere Niederlassung eröffnen. Der Vertragshändler für die Atlas Radlader nutzte diese Gelegenheit dazu, ihrem langjährigen Kunden, der Firma Wussow aus Berne, die kürzlich georderten 5 neuen Atlas Radlader des Typs AR 65 zu übergeben. Mehr |
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27.06.2005 - Atlas Weyhausen gibt Einblick in seine Produktion Über 1000 Besucher interessierten sich für die Produktion der Radlader bei AtlasWeyhausen und wollten gern auchmal eine Runde drehen. Mehr
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11.06.2005 - Tag der offenen Tür bei F. Weyhausen - Wie wird ein ATLAS-Radlader gebaut? Diese und andere Fragen können Besucher/innen, Lieferanten und Kunden am 11. Juni in Wildeshausen stellen, wenn der renommierte Baumaschinenhersteller F. Weyhausen AG & Co. KG von 9.30h bis 17.00h einen Tag der offenen Tür für jedermann begeht. Mehr
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17.02.2005 - Interview mit der Bpz - Vibrationswalzenzüge Bisher galt die F.Weyhausen AG & Co.KG (Wildeshausen) als eigenständiger und erfolgreicher Spezialist für kompakte Radlader. Jetzt hat sich das norddeutsche Traditionsunternehmen mit acht Vibrationswalzenzügen ein zweites Standbein geschaffen. Mehr
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17.01.2005 - Walzen als zweites Standbein Ab sofort lanciert der Wildeshauser Radladerhersteller F. Weyhausen AG & Co. KG ein neues Produkt auf dem deutschen Markt. Mit Walzenzügen von 7,5 bis 19.5 Tonnen Betriebsgewicht will sich das Unternehmen langfristig neue Märkte erschließen. Mehr |
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10.08.2004 - GaLaBau - Halle 7, Stand 7 - 410 Wenn die GaLaBau Nürnberg vom 15. bis 18. September stattfindet, dann zeigt der Radladerspezialist aus Wildeshausen natürlich einige seiner bewährten Maschinen, aber im Mittelpunkt sollen eindeutig ausführliche Fachgespräche mit Kunden und Interessenten aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau stehen. Mehr |
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23.04.2004 - Bilder von der Bauma Innen- und Außenimpressionen der Bauma 2004 Mehr |
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19.03.2004 - BECK'S und ATLAS auf der BAUMA Vom 29.3. – 4.4 2004 findet in München die weltgrößte Baumaschinenmesse - die BAUMA 2004 - statt. Es werden in diesem Jahr mehr als 450.000 Fachbesucher aus aller Welt erwartet. Mit mehr als 2600 Ausstellern aus 45 Ländern auf einer Gesamtfläche von ca. 500.000 m² wird die BAUMA auch in diesem Jahr wieder eine Messe der Superlativen. Mehr |
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